Rekonstruiert: 3D-Körpermodell des Grabtuchs von Turin.

Der Überlieferung nach soll das Turiner Grabtuch den Leichnam von Jesus bedeckt haben – erstmals haben Forscher ein 3D-Körpermodell rekonstruiert. 

Das Turiner Grabtuch ist ein 4,36 Meter langes und 1,10 Meter breites Leinentuch, das ein Ganzkörper-Bildnis der Vorder- und Rückseite eines Menschen zeigt.

3D-Körpermodell zum Turiner Grabtuch

Das Turiner Grabtuch, Fotografie des Gesichts, Positiv links, rechts Negativ (Kontrast etwas verstärkt)

Quelle Bild: Dianelos GeorgoudisTurin shroud positive and negative displaying original color information 708 x 465 pixels 94 KBCC BY-SA 3.0

Die Herkunft des Tuches und sein Aussehen sind der Gegenstand einer Debatte unter Historikern, Theologen, und anderen Forschern. Es wird von vielen Gläubigen als das Tuch verehrt, in dem Jesus von Nazaret nach der Kreuzigung begraben wurde.

Auszug aus den CBN News: „Die Wissenschaft ist nicht in der Lage, den Namen des Mannes, der einst in dieses Leinentuch gelegt wurde, zu benennen.  (…) Im Römischen Reich wurden beispielsweise Tausende Gekreuzigt, aber nur von Jesus ist überliefert, dass er mit einer Dornenkrone gekreuzigt wurde. Und das Tuch zeigt viele Wunden, etwa an der Stirn, den Schläfen und im Nacken – Wunden, die von einer Dornenkrone stammen.“ sagte Giulio Fanti. Es handelt sich seiner Meinung nach um Jesus.   Giulio Fanit ist ein Professor für mechanische und thermische Messungen an der Universität von Padua.

Der Mann vom Grabtuch: In Marmor gehauen

Bei der Erstellung des lebensgroßen 3D-Modells kamen die neusten 3D-Technologien zur Anwendung.

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