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Mit 15: “Ich werde Astronaut!” Mit 20: “Ich werde berühmt mit Musik!” Mit 30: “Ich werde erfolgreich in meinem Job.” Mit 40: “Einfach nur in Ruhe nen Kaffee trinken und keiner nervt mich, das wärs!”

Mit 15: “Ich werde Astronaut!” Mit 20: “Ich werde berühmt mit Musik!” Mit 30: “Ich werde erfolgreich in meinem Job.” Mit 40: “Einfach nur in Ruhe nen Kaffee trinken und keiner nervt mich, das wärs!”

Ich bin verwirrt, wie ein Friedhof seine Beerdigungspreise erhöhen und das auf die Lebenshaltungskosten schieben kann.

Was ich an der Autokorrektur Hase, ist die Tatwaffe, dass sie ständig falsche Wärter hinscheißt, obwohl ich die richtigen anzicke. Das ist nicht luftig und kostet viel Zweig und die will ich ja eigentlich Sparkurs. Mus mal gesägt werden.

Junggesellenabschiede, bei denen man besoffen durch die Innenstadt torkelt und andere Menschen belästigt, sind einfach nur peinlich, unnötig und vollkommen asi. Oder?

Sie sagen, 30 ist das neue 20 und 40 das neue 30. Alles, was ich weiß: 21 Uhr ist das neue Mitternacht.

Eine Sängerin verkündet stolz: “Ich werde demnächst im Ausland singen!” Ein Kritiker antwortet: “Das finde ich aber sehr rücksichtsvoll von Ihnen!”

Wenn man Radio, Fernsehen und Internet auslässt, geht’s eigentlich.

Aus historischer Sicht sind schrecklichsten Dinge – Krieg, Völkermord und Sklaverei – nicht auf Ungehorsam, sondern auf Gehorsam zurückzuführen.

Eins habe ich in Mathe gelernt. Geht es zu leicht, ist es falsch.

“Ich wollte dir ausm Baumarkt ein paar schöne Arbeitshandschuhe mitbringen, aber es gab keine für 2 linke Hände.” Handgemenge

Traurig ist es… wenn man Milliarden für den Krieg aus dem Ärmel zaubern kann, aber das Rentenalter erhöhen will, weil die Kassen leer sind.

Meine Katze guckt mich komisch an, wenn ich durch die Haustür komme. Ich glaube sie wundert sich, dass ich einen Schlüssel für ihre Wohnung habe.

Wir sind wieder Exportweltmeister. Jetzt exportieren wir sogar ganze Unternehmen!

Wir lagen in unzertifizierten Gitterbetten, fraßen Erde und Würmer, hatten Baseballkappen statt Fahrradhelme, saßen Kindersitzfrei ohne Gurte in Autos mit miesen Bremsen, soffen Bio-freies süßestes Zeug, kletterten unbeschützt auf Bäume. Seltsamerweise haben wir all das überlebt.

Wenn man möchte, dass gute Mitarbeiter bleiben, dann muss man sich als Vorgesetzter gründlich darüber Gedanken machen, wie man sie behandelt!